Wir haben das Holz in einem Baumarkt bestellt (der Zuschnitt ist zumindest in österreichischen Baumärkten umsonst).
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(passend: Bild 1, 2) Wie man sieht, hat der Kasten insgesamt 3 Etagen, wir haben die untere etwas höher konzipiert, um für mehr Lichteinfall zu sorgen. |


(Bild 3, 4 und 5) Da der Kasten in einer Nische steht, und diese nur unweit von unserem großen Esstisch steht, haben wir beschlossen, ihn auf Rollen zu stellen – falls mehr Besuch kommt, können wir sie dann in ein ruhigeres Eckchen stellen. Außerdem ist es praktischer. |



Wir wollten, dass die einzelnen Etagen leicht herauszunehmen sind, und das Streu gut eingebettet ist. Deshalb haben wir sie „Schubladen-förmig“gemacht. (Bild 6, 7, 8) |



Das heisst, jede Etage / jeder Holzboden hat eine Umrandung (60 mm hoch). Das heisst, die Plexiglasscheiben können auch jederzeit entfernt werden, ohne dass einem das Streu herausfällt!(Bild 9) |

Jede Etage sitzt außerdem noch auf Holzleisten (60 mm breit), (Bild 10 und 11 gut erkennbar) welche direkt an den Seitenwänden angeschraubt werden. Erstens schaut es besser aus und zweitens kann man sie praktischer rausziehen, als wenn das ganze nur auf 2 oder 3 Winkeln pro Seite befestigt wäre. |


Dann hat jeder Übergang (Treppenauf-/oder –abgang) ebenfalls eine Umrandung, damit das Streu nicht von der oberen in die untere Etage fällt. (siehe Bild 12 und13). |


Die unterste Etage liegt auf einer eigenen Bodenplatte auf. (siehe Bild 14,15) Diese Bodenplatte wird direkt mit den Seitenplatten verschraubt, und an ihrer Unterseite werden die Rollen (Tragkraft von mind. 40 kg) befestigt. |


Nun braucht man die unterste Etage(Lade) nur mehr drauflegen.
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Die Stiegen haben wir ebenfalls selbstgemacht. Und zwar haben wir dafür 80 mm dicke Spanplatten
auf 140 mm Breite zuschneiden lassen (Länge hängt von Höhe der Etage, Breite des Käfigs,
Winkel usw ab). Dann haben wir noch 40x40 mm Holzleisten gekauft und dann zuhause in jeweils 140 mm breite
Stückchen geschnitten. Mit einer Tackermaschine haben wir diese auf der Stiege befestigt (damit es wie
eine Hühnerleiter aussieht) – mit kurzen Nägeln würde es sicherlich genausogut gehen.
(dazu Bild 17)
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Die Laden sind leicht zu entnehmen, daher leichter zu reinigen und alles in allem schaut es durch
die Holzleisten auf denen diese Laden sitzen auch noch sehr hübsch aus. Damit die Reinigung leichter
fällt, und das Meeriehaus ganz sicher keine Gerüche aufnehmen kann, haben wir im Baumarkt auch
noch Teichfolie gekauft und mit dieser die Laden ausgelegt und die Folie dann angenagelt! Empfehlenswert!!!
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